FUMMQ - Ferenc und Magnus Mehl Quartett - Once Upon And So On

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Art.Nr. JAW020
Magnus Mehl (as), Ferenc Mehl (dr), Martin Schulte (g), Fedor Ruskuc (b)
Preis:
Brutto-Verkaufspreis: 17,85 €
Netto-Verkaufspreis: 15,00 €
MwSt.-Betrag: 2,85 €
Beschreibung

Hörbeispiele:

 

1 LUCKY HANS
2 TAKA TUKA TALE
3 RUMPELSTILTSKIN'S RHYTHM
4 GOLDEN GOOSE
5 BEYOND NEVERLAND
6 TURN OF THE YEAR
7 YES I KNOW
8 ONCE UPON 1924

 


 

Durch den erzählerischen Kunstgriff "Es war einmal..." wird eine Geschichte sofort als Märchen erkennbar. Sie wirkt dadurch zugleich zeitlos und aktuell – ist ein Brückenschlag von der fernen Zeit, bzw. der Zeitlosigkeit, zur Gegenwart, in der sich der Zuhörer unmittelbar angesprochen und mitgenommen fühlt.
Diese Wirkung will das FUMMQ auch mit dem vorliegenden Album erzielen. Die einzelnen Kompositionen stehen dabei stellvertretend für sehr persönliche, künstlerisch und kreativ
bedeutende Momente und Episoden.
Geschichten, in denen die Naturgesetze aufgehoben sind und das Wunder vorherrscht, lassen vor dem inneren Auge spannende, fiktive Welten entstehen. Inspirierend und voller guter Laune.
Kommen Sie mit in die magische Welt des „FUMMQ“!
Die Formation um die Brüder Ferenc und Magnus Mehl hat sich ganz dem modernen, unverbrauchten Jazz verschrieben. Das knackige und spannungsgeladene Bandkonzept
beinhaltet fetzige Eigenkompositionen und gefühlvolle Balladen. Ohne Berührungsängste schöpfen die Vier aus dem Vollen der Jazzgeschichte, begeistern aber trotzdem mit ihrer ganz persönlichen, explosiven Musik, welche stets von unglaublicher Energie beseelt ist.
Die mehrfach international preisgekrönte Band (Getxo Jazzcontest/Spanien, Jimmy Woode Jazzaward/Italien, Hoeilaart Jazzcontest/Belgien) legt nun mit „Once upon and so on“ ihr drittes
Album vor.
Mit einem furiosen Zusammenspiel und energiegeladenen Soli begeistert das „FUMMQ“ jedes Mal sein Publikum. Die frische, unkonventionelle Musik des Ferenc und Magnus Mehl Quartetts, sowie das ungezwungene und schmissige Auftreten der Musiker lässt garantiert den Funken überspringen

 


PRESSESPIEGEL

(…) Markante Themen, kompakte Arrangements, kreative Soli mit erkennbarem Fingerabdruck, Explosivität und Gefühl, das sind die Ingredienzen, aus denen immer noch die besten Jazz-Märchen erzählt werden können. Es war einmal, das signalisiert den Willen zur zeitlosen Gültigkeit über den Augenblick hinaus. Und wenn sie nicht gestorben sind …

JazzPodium – Jan. 2015


(…) auch auf der neuen DC steht die Band für griffige Songs, die vornehmlich aus der Feder von Magnus Mehl stammen. In der „Taka Tuka Tale“ steht Magnus‘ Zwiesprache mit Gitarrist Martin Schulte im Vordergrund, das vertrackte „Rumpelstiltskin’s Rhythm“ wird von der traumwandlerischen Interaktion von Ferenc mit dem Bassisten Fedor Ruskuc vorangetrieben. Das abschließende „Once Upon 1924“ treibt ein sanftes Spiel mit der Nostalgie.
Auf der schönen Schwarz-Weiß-Montage auf dem CD-Cover erhabt ein grünes Krokodil sein bissiges Maul – ein gelungenes Bild, das in den bissigen Interventionen und der gewitzt aufspielenden Musik der Viererbande seine Entsprechung findet. Da wird auch mal geröhrt, wenn’s sein muss und der Gitarrenverstärker scharf gestellt:
frischer Jazz aus deutschen Landen, der sich um ausufernde Relevanz-Debatten nicht schert.

Jazzthing – Jan. 2015


 

Es war einmal … So fangen Märchen an und führen in eine wunderbare Welt, in der Zeit und Naturgesetze aufgehoben sind. Die Hörer des Albums „Once upon and so on“ werden von den Gebrüdern Mehl und ihrem Jazzquartett – kurz FUMMQ genannt – auf dieser Reise begleitet.
Eine Komposition widmet sich „Hans im Glück“, eine andere ließ sich vom Rhythmus des Rumpelstilzchens inspirieren, eine dritte von der „Goldenen Gans“.
(…) Magnus Mehl, der als einer der besten Saxophonisten im Land gilt, überzeugt mit seinem schnellen, intensiven Spiel voller toller Einfälle. Sein jüngerer Bruder Ferenc … erweist sich als starker Drummer mit Punch und feinem Händchen für vielschichtiges Spiel. Bassist Fedor Ruskuc und Gitarrist Martin Schulte komplettieren das Quartett.
Über die Zukunft des Jazz braucht man sich bei solch ausgezeichneten jungen Musikern keine Sorgen machen.

Esslinger Zeitung – Dez. 2014


 

(…) Mit dem neuen Album gelingt dem Quartett wieder der Brückenschlag zwischen aktueller und zeitlos schöner Musik.

BRF – Jan. 2015


 

(…) Unverbrauchter Jazz, der inspirierend und voller Laune in eine magische Welt führt. (…) Die mehrfach international preisgekrönte Band begeistert mit ihrer explosiven Musik, welche von unglaublicher Energie beseelt ist.

Digitale Jazz Zeitung – Jan. 2015